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Das Unternehmen wurde am 2. September 1896 in Großenhain als Wagen- und Achsenfabrik gegründet, und ging aus der Mülbitzer Mühle hervor. Produkte waren Pflüge, Kutschwagenachsen und andere
landwirtschaftliche Geräte.
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Um 1900 veränderte sich das Produktionsprofil
in Richtung Bergbauersatzteile wie Schaken, Eimerschaken, Eimermesser und
Unterlagsplatten für das nahe gelegene Lausitzer Revier.
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Nach dem 2. Weltkrieg entstand aus der Firma
der VE- Betrieb "Dampfhammerwerk" in dem
die Produktion, und auch die Belegschaft anstieg.
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Nach der
Zugehörigkeit zum Stahl- und Walzwerk Gröditz erfolgte 1969 ein
weiterer Strukturwechsel mit der Zuordnung zum Kombinat "Fortschritt"
Landmaschinen.
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Seit Januar 1993 ist die Großenhainer
Gesenk- und Freiformschmiede privatisiert.
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Am 2. Januar 1997 erfolgte dann die
Neugründung des Betriebes durch die jetzigen
Gesellschafter in
seine heutige Form.
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